10 Gründe für einen Hund – Teil 2

Dies ist der zweite Teil unserer Artikelserie „10 Gründe für einen Hund“. Auch hier listen wir dir wieder Gründe auf, die es wert sind, dein Leben mit einem Hund zu teilen. Bitte die Punkte nicht allzu ernst nehmen. Teil 1 gibt es hier.

6.) Du lebst, im besten Fall, gesünder.
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Wenn du dich sonst nach einem stressigen Tag am liebsten sofort aufs Sofa oder in dein Bett verzogen hast, wird dein erster Gang nach der Arbeit nun der in deine Gummistiefel und dann nach draußen sein. Statt Chips futternd auf deinen vier Buchstaben im Warmen zu sitzen, trägst du deinen Allerwertesten nun durch jedes Wetter, bist in Bewegung und erhälst obendrein ein gratis Make-Up – vom Wind gerötete Wangen und Lippen. Vielleicht wirst du sogar vom Glück ereilt, eine kleine Jogging-Runde einzulegen, um deine Fellnase wieder einzufangen. Oder du gewinnst durch die Spaziergänge immer wieder eine Pause zum Rauchen dazu. Aber irgendwann vielleicht, wirst du dir um deine eigene Ernährung genauso viele Gedanken machen, wie um die, deines Hundes. Vielleicht barfst du dich irgendwann selbst auch.

7.) Du wirst ehrlich geliebt.
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Du liegst auf dem Fußboden, kringelst dich vor Lachen, schnappst nach Luft, machst dabei röchelnde Geräusche und verfällst davon gleich wieder in den nächsten Lach-Flash – bei den meisten Menschen würden wohl Falten auf der Stirn wachsen, sie würden sich mit dem Begriff ‚verrückt‘ auseinandersetzen oder sie verdrehten einfach die Augen. Die meisten Hunde würden dich dafür lieben und mit dir mitmachen, sich mindestens genauso freuen. Egal, wann deine fünf Minuten eintreten – du wirst sie wohl nicht mehr allein erleben und vielleicht aus den Lach-Flashs gar nicht mehr rauskommen, besonders, wenn das Wesen neben dir plötzlich beginnt, seinen Schwanz zu fangen – also Vorsicht! Und auch dein lautes nächtliches Schnarchen wird dir keine Tritte mehr einbringen, sondern maximal zurückschnarchen.

8.) Du findest spannende Dinge.

Nicht nur auf der Straße erwarten dich neue Entdeckungen, wie in 5.), oder im Maul deines Hundes, sondern auch, wenn du nun nach einem Taschentuch gefragt wirst, werden interessante Dinge zum Vorschein kommen: Leckerlies, längst vergessenes Hundespielzeug, die halb leere Tube Hundeleberwurst, jede Menge Kotbeutel und, ach, da ist die verschollen geglaubte Hundepfeife! Ob du nun die Taschentücher wirklich dabei hast? Hm, da hilft wohl nur weiterkramen…

9.) Du besitzt ein wandelndes Fotomotiv.
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Im Sitzen, im Liegen, im Räkeln, beim Schwimmen, beim Fressen, beim Schlafen, beim Rennen…es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten, bei denen du deine Fellnase fotografieren kannst. Du wirst erstaunt sein, was plötzlich alles lustig aussehen kann und was du unbedingt mit deinem Umfeld teilen willst – denn wer lacht schon nicht bei dem treudoofen Hundeblick, den Waldi immer beim Männchen-Machen drauf hat? Oder über Bellos Schlafstellung? Und wie süß Heidi sich von hinten an die Amsel anschleicht…bald wirst du neuen Speicherplatz für Fotos benötigen. Und so wandelbar die Fotomotive sein werden, so wandelbar ist auch dein Hund – da heißt es schnell sein!

10.) Du wirst beschützt.
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Du hast im Dunkeln Angst vor der dunklen Gestalt, die plötzlich aus dem Nichts auftaucht, dich beunruhigen die Schritte, die hinter dir immer schneller und lauter werden, ein Schrei in der Ferne bereitet dir Unbehagen, ein Geräusch erschreckt dich? In solch einer Situation ein Blick zu deinem Hund: ihn oder sie scheint es gar nicht zu interessieren, die Nase schnüffelt weiter erfreut über den Boden.
An dir läuft eine Person vorbei, die du gar nicht wirklich wahrgenommen hättest, im Hausflur sind Schritte zu hören, die Mülltonne steht plötzlich an einem anderen Platz – in solch einer Situation ein Blick deines Hundes zu dir: du bist absolut unbeeindruckt und blickst weiterhin erfreut durch die Gegend. Nichts desto trotz kann es nicht sein, dass du die Gefahr darin gar nicht erkennst und dein Hund übernimmt für euch beide die Verantwortung, dass ihr sicher aus dieser Unbehaglichkeit herauskommt!

Sind diese Gründe genug für dich, dich für einen Hund zu entscheiden? Fällt dir noch etwas anderes ein? Schreib‘ es in die Kommentare!

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